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 Biometrischer E-Passport (09.03.2005 / 13.38) 

Wer ab Herbst 2005 weiterhin visumfrei und ohne zentrale Speicherung seines Fingerabdrucks in die USA einreisen möchte, benötigt einen biometrischen E-Passport.

Die schweizerisch deutsche Firma IDENCOM präsentiert auf der diesjährigen CeBIT (Halle 4 / Stand B58, Gemeinschaftspräsentation Berlin-Brandenburg) ihre E-Passport Lösung. Durch den aktuellen Bezug ist dieses Thema derzeit von besonders großem Interesse, nicht zuletzt auch bei Regierungsvertretern und den Herstellern von Pässen.

Es handelt sich hier um ein ICAO konformes Produkt für die Verarbeitung von Machine Readable Documents (MRD). Prototypen der biometrischen Pässe wurden bereits für Deutschland, Österreich, die Schweiz und einige skandinavische Länder realisiert.

Bei dieser Lösung ist es möglich, wie von ICAO gefordert, sowohl zwei Fingerabdrücke als auch ein Gesichtsbild auf einem im Pass integrierten RFID-Chip mit Hilfe der IDENCOM Software im JPEG Format zu speichern.

In einem ersten Schritt, der Registrierung, werden bei Ausgabe des Passes durch die jeweiligen Behörden die Daten des Passinhabers auf dem Chip gespeichert.

Der zweite Schritt, das Verifizieren, findet bei der Grenzkontrolle oder der Einreise am Flughafen statt. Hier werden nun die gespeicherten Informationen mittels eines Lesegerätes vom Pass ausgelesen und mit dem tatsächlichen Fingerabdruck und der Erscheinung des Einreisenden verglichen. Die Stärke der IDENCOM-Lösung liegt in der Interoperabilität des Systems – die Verifizierung funktioniert unabhängig von den durch die einzelnen Länder verwendeten Speicherchips, Betriebssystemen oder Fingerabdruckscannern.

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 IDENCOM on the Security exhibition (18.11 / 09.24) 

The world-wide biggest fair for security engineering in Essen, the Security exhibition, has come to a successfully end. This time IDENCOM presented the newest BioKey® technologies for fingerprint recognition and could be pleased about active words of encouragement at the exhibition stand.

The newest development of IDENCOM in the field of fingerprint recognition is the BioKey® 3000 module which received particularly big interest. It is worldwide the first stand-alone fingerprint module which is developed under consideration of VDS-Certification.

This module works battery operated which an expensive and lavish wiring is dropped through. The regular business turns out very cheap through this, 3 to 4-course batteries which approx. suffice in the normal business for 3 to 5 years are needed merely.

Another advantage is the low size of the BioKey® 3000 module of 26 mm x 67 mm or 26 mm x 49 mm. Without great effort it can be installed in door mountings.

In the BioKey® 3000 module was the fundamentally improved BioKey® recognition software put to use. The recognition rate increased from 200% up to 300% as intensive statistical tests have proved.

The module is particularly well suitable for a widespread use, which has an effect on the price attractiveness of the BioKey® 3000.

Furthermore the solution for the e-passport was presented. It is a ICAO concurring product for the processing of the Machine Readable Documents (MRD) like passports and visas which is based on the biometrics and RFID technology of IDENCOM. Prototypes of the electronic passports were already realized for Germany, Austria, Switzerland and some Scandinavian countries.

With this solution it is possible, as demanded by ICAO, to store two fingerprints and a face picture on a RFID chip in the JPEG format with the help of the IDENCOM software. A Philips SmartMX P5CD072 chip with 72 Kbytes of memory is used here. The chip and the antenna are integrated in the passport or visa.

The software consits of two parts, the registration and verifying. At registration the fingerprint and face picture of the passport holder are saved on the chip at the edition of the passport by the respective authorities.

The second step, the verifying, takes place on a border control or at the entry at an airport. The stored information are read by a reader unit and compared with the actual fingerprint and the appearance of the entrant.

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 IDENCOM auf der Security Messe (18.11/ 09.09) 

Die weltweit größte Messe für Sicherheitstechnik in Essen, die Security Messe, ist erfolgreich zu Ende gegangen. IDENCOM präsentierte die neusten BioKey®-Technologien für Fingerabdruckerkennungs-Systeme und konnte sich über einen regen Zuspruch am Messestand freuen.

Auf besonders großes Interesse stieß das neueste Fingerabdruckerkennungs-Modul BioKey® 3000, das weltweit erste stand-alone Modul, das unter der Berücksichtigung von VdS-Zertifizierungsrichtlinien entwickelt wurde.

Dieses Modul arbeitet batteriebetrieben, wodurch eine teure und aufwändige Verkabelung entfällt. Der laufende Betrieb gestaltet sich dadurch sehr preiswert, es werden lediglich 3 bis 4 gängige Batterien benötigt, die im normalen Betrieb ca. 3 bis 5 Jahre ausreichen.

Ein weiterer Vorteil des BioKey® 3000-Moduls ist seine geringe Größe von 26 mm x 67 mm bzw. 26 mm x 49 mm, wodurch es ohne großen Aufwand in nahezu jeden erhältlichen Türbeschlag und jede gängige Auf- oder Unterputzdose eingebaut werden kann.

Im BioKey® 3000-Modul kommt die wesentlich verbesserte BioKey® Erkennungs-Software zum Einsatz. Diese kann die Erkennungsrate um 200% - 300% steigern, wie intensive statistische Tests nachgewiesen haben.

Das Modul ist für eine breite Anwendung besonders gut geeignet, was sich in einer preislichen Attraktivität von BioKey® 3000 auswirkt.

Darüber hinaus wurde die Lösung für den e-Passport präsentiert. Es handelt sich hier um ein ICAO konformes Produkt für die Verarbeitung der Machine Readable Documents (MRD) wie Reisepässen und Visa, das auf der Biometrie- und RFID-Technologie von IDENCOM basiert. Prototypen der elektronischen Pässe wurden bereits für Deutschland, Österreich, die Schweiz und einige skandinavische Länder realisiert.

Bei dieser Lösung ist es möglich, wie von ICAO gefordert, sowohl zwei Fingerabdrücke als auch ein Gesichtsbild auf einem RFID-Chip mit Hilfe der IDENCOM Software im JPEG Format zu speichern. Verwendet wird bei dieser Lösung ein PHILIPS SmartMX P5CD072 Chip mit 72 Kbyte Speicher der, ebenso wie die Antenne, im Pass oder Visum integriert ist.

Die Software besteht aus zwei Programmteilen, der Personalisierung und der Verifizierung.
Bei der Personalisierung werden bei Ausgabe des Passes durch die jeweiligen Behörden der Fingerabdruck und das Gesichtsbild des Passinhabers auf dem Chip gespeichert.

Die Verifizierung findet dann z.B. bei der Grenzkontrolle oder der Einreise am Flughafen statt. Hier werden nun die gespeicherten Informationen mittels eines Lesegerätes vom Pass ausgelesen und mit dem tatsächlichen Fingerabdruck und der Erscheinung des Einreisenden verglichen.

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 Tür öffnen per Fingerabdruck (06.01/ 11.59) 

Siedle hat für seine Türsprechsysteme einen Türöffner auf Basis der IDENCOM BioKey®-Technologie für Fingerabdruckerkennung entwickelt. Besonderes Merkmal ist eine einfache Bedienung und ein Enrollment (Einlernen) komplett am Modul und eine intuitive Benutzerführung. Hierzu ist kein PC, Display oder Pinpad notwendig. Durch die einfache Bedienbarkeit und den niedrigen Preis ergeben sich vielfältige Einsatzgebiete sowohl im privaten als auch im kommerziellen Umfeld.

Eine besonders hohe Sicherheit ergibt sich durch die Verwendung eines thermischen Zeilensensors, bei dem der Finger nicht aufgelegt, sondern über das Sensorfeld gezogen wird. Daher ergibt sich keine Möglichkeit, die Fettspur des Fingers zu kopieren. Die IDENCOM BioKey®-Technologie ermöglicht außerdem eine problemlose Erfassung auch von „schwierigen“ Fingern, z.B. bei großer Trockenheit, Feuchtigkeit, Verschmutzung oder bei kleineren Verletzungen. Der Außeneinsatz, der gerade auch für Türöffner eine große Rolle spielt, stellt daher kein Problem dar.

Durch eine intelligente Kombination von drei Fingern pro Benutzer in der Einlernphase zu einem „Supertemplate“ als Referenz, wird eine robuste und schnelle Wiedererkennung garantiert. Eine hohe Erkennungsrate wird außerdem durch den patentierten IDENCOM Algorithmus erreicht. Zusätzlich bietet das optimierte BioKey® Verfahren sehr kurze Reaktionszeiten bei der Identifikation.

Während des Entwicklungsprozesses des Siedle-Türsystems gab es eine enge und intensive Zusammenarbeit zwischen Siedle und IDENCOM um Kundenwünsche von Anfang an optimal umsetzen zu können. Eine gezielte Anpassung der BioKey® Hardware und Software an die Anforderungen von Siedle erfolgte durch das IDENCOM Entwicklerteam. Dadurch war die nahtlose Integration in die Siedle Produktpalette möglich. Ein Vario®-Busbetrieb (Datenaustausch mit anderen Geräten) ist für die Firma Siedle bereits vorbereitet.

Bereits in der Planungsphase berät IDENCOM in Fragen der Biometrie und der praktischen Umsetzung, z.B. bei der Sensorwahl, Fingerführung etc. Aber auch nach der Markteinführung erfolgt ein intensiver Support und eine permanente Weiterentwicklung durch IDENCOM.

Quelle Foto: Siedle

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 Kaba biover II: Modul für biometrische Datenerfassung (04.12.2003 / 09.57) 

Sind Nutzerkomfort und höchste Sicherheit bei einer Zutrittskontrollanlage vereinbar? Ja, mit Kaba exos biover II, der neuen Erfassungseinheit im Remote-Reader-Module-Programm von Kaba exos. Alternativ zur PIN-Code-Verifikation wird nun auch die komfortablere Variante mittels Fingerprint angeboten. Dabei werden die charakteristischen Merkmale des Fingerabdrucks, sogenannte Minutien, auf dem persönlichen Ausweis der Zutrittsberechtigten sicher gespeichert. Das Komfortable daran ist: Man muss sich keinen PIN-Code einprägen, und der Betrieber hat zudem die erhöhte Sicherheit, dass sich keine Unberechtigten Zutritt verschaffen können. Biover II eignet sich für die Innen- und Aussenmontage und ist montagekompatibel zur PIN-Code-Tastatur. Ein Nachrüsten bestehender Anlagen ist somit jederzeit auf einfache Art gewährleistet.
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 KABA Benzing: Biometriemodul zur Verifikation (04.12.2003 / 09.24) 

Bei dieser neuen Verifikationslösung sind der Legic Leser und der Fingerprintsensor in einem Modul integriert, das in alle Terminals der Bedanet Serie 9000 passt. Die Biometriedaten werden auf die Legic Ausweise geschrieben. So sind die Daten im Besitz jedes Mitarbeiters. Bei jeder Buchung werden dann lokal im Terminal die Biometriedaten der Karte mit den aktuellen Messwerten verglichen. Es findet also nur ein Vergleich zweier Datensätze statt (1:1-Verglich). Stimmen die beiden Datensätze innerhalb gewählter Toleranzgrenzen miteinander überein, so wird bestätigt, dass es sich bei der Person um diejenige handelt, für die sie sich ausgibt. Das Terminal muss nicht über eine LAN-Verbindung mit dem Konzentrator verbunden sein. Dezentrale Lösungen sind somit möglich.
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 BioKey ® Module now supports RFID-Systems (18.11.2003 / 17.14) 

IDENCOM AG, together with its partners, has developed a number of important innovations in the recent months. The BioKey® Module supports area and line sensors, which once again highlights IDENCOM’s sensor neutral concept. Line sensors are especially well suited for practical applications due to their robustness:
- self-cleaning (dirt is swept away by finger)
- no latent fingerprints.

Templates in the BioKey® software are based on the DIN 66400 standard, which uses only 161 bytes per template, and are therefore well-suited for any application. Through this standardization, an important step towards the spread of biometric systems has been taken.

The BioKey® Module may now be combined with RFID smartcard systems. In the case of LEGIC® cards, IDENCOM has worded closely with Kaba® to define an open biometric standard (LEGIC® biometric segment), which enabled us to implement a dual card system.

The LEGIC® biometric segment standardized the biometric verification for access and time attendance applications via 1:1 matching. Through LEGIC® biometric, different licensees’ biometric applications now become compatible. Individual projects working with LEGIC® technology may now be combined.

LEGIC® biometric is an extension of the existing LEGIC® standards, which eliminates the need for further investments and guarantees maximum protection of intestment for all LEGIC® customers.

Through these innovations, IDENCOM has enhanced its position on the biometric market and has opened new, interesting business segments through its novel technology, incorporating smartcard systems and the necessary, memory-saving, data structures.

---[deutsch]

Die IDENCOM AG hat in den vergangenen Monaten zusammen mit ihren Partnern einige wichtige Neuentwicklungen fertiggestellt.

So wurde u.a. das BioKey® Modul unterstützt sowie Flächensensoren als auch Zeilensensoren, womit IDENCOM sein sensorneutrales Konzept unter Beweis gestellt hat. Vor allem der Zeilensensor ist durch seine Robustheit in der praktischen Anwendung, durch seine selbstreinigende Eigenschaft und das Ausbleiben von latenten Fingerabdrücken besonders zu empfehlen.

Die BioKey® Software basiert auf einem nach DIN 66400 definierten Fingerprint-Template, welches nur noch eine Größe von 161 Byte besitzt und somit optimal für eine große Anzahl von Anwendungen geeignet ist. Durch diese Standardisierung ist erstmals eine wichtige Voraussetzung für die Verbreitung von biometrischen Systemen gegeben. Das BioKey® Modul kann mit RFID Karten-Systemen kombiniert werden.

Bei der LEGIC® Karte hat IDENCOM zusammen mir Kaba® einen biometrischen Standard definiert, wodurch ein Dualkarten-System möglich wurde. Der LEGIC biometric Standard basiert auf einer offenen LEGIC Datenstruktur (LEGIC biometric Segment). LEGIC biometric standardisiert die biometrische Verifikation von Personen für Zutritt und Zeitwirtschaft in Unternehmen mittels 1:1 Matching. LEGIC biometric ermöglicht die Kompatibilität der biometrischen Applikationen unter den verschiedenen Lizenzpartnern und erhöht die Multiapplikationsfähigkeit der einzelnen Projekte mit LEGIC Technologie.

Dadurch kann auf den gegenwärtigen Standard von LEGIC aufgesetzt werden, so dass zusätzliche Investitionen entfallen. Daraus ergibt sich ein maximaler Investitionsschutz für alle LEGIC Kunden. IDENCOM verstärkt auf diese Weise seine Präsenz im Bereich der biometrischen RFID-Anwendungen und erschließt somit neue interessante Geschäftsfelder.

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 Integrated BioKey fingerprint solutions on CeBit 2003 (07.03.2003 / 16.46) 

You are invited to convince yourself of the quality of the IDENCOM Biokey product at one of the following partner booths at Cebit 2003.

EXHIBITORS:

Kaba Benzing GmbH
Hall 4 / Booth D46

Bundesdruckerei Gruppe
Hall 17, Booth B64
More informations about "The future of secure identification": http://www.bundesdruckerei.de/en/trade_fair/

Interflex
Hall 9, Booth A10

LECTURES:

Wednesday, 12. March 2003 14.00h - 14.30h,
Innovative production planning at flexible work times
(Innovative Produktionsplanung bei flexiblen Arbeitszeiten)
Interflex Datensysteme GmbH & Co. KG.

Friday, 14. March 2003 15.00h - 15.30h,
Biometric solutions in the enterprise data acquisition
(Biometrische Lösungen in der Unternehmensdatenerfassung)
Kaba Benzing GmbH, Mr. Ingo Österreicher.

Saturday, 15. March 2003 11.00h - 11.30h,
Biometric solutions in the enterprise data acquisition
(Biometrische Lösungen in der Unternehmensdatenerfassung)
Kaba Benzing GmbH, Mr. Ingo Österreicher.

Lecture references: http://www.cebit.de/sv_3.html

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 BioKey Firmware Update (21.02.2003 / 16.23) 

BioKey firmware update version 1.6 is now for download available. Please visite the customers area.
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 The Embedded World 2003 (21.02.2003 / 11.21) 

The Embedded World 2003 will take place in Nurenberg (February 18-20) this year. We are proud to announce that we will present our Biokey product line on the Texas Instruments stand in hall 12, booth 568. See panel-document
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 IDENCOM was certified as Third Party Developer by Texas Instruments (20.02.2003 / 18.39) 

The IDENCOM fingerprint recognition algorithm was currently evaluated by TEXAS INSTRUMENTS. The software met all requirements to be a third party product and was certified expressDSP compliant.
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 Article about BioKey from the german magazine "Sicherheits markt" (german lang.) (20.02.2003 / 18.36) 

Bei der auf der Security 2002 in Essen vorgestellten Stand-Alone Lösung BioKey 2002 ® der IDENCOM AG handelt es sich um eine kompakte Lösung zur Personenidentifikation über Fingerprint. Das vorgestellte Modul, das mit einer Größe von 44mm x 45mm nur geringen Platzbedarf benötigt, unterstützt die Verwendung von unterschiedlichen Zeilen- bzw. Flächen- oder Fotosensoren. Durch die Sensorunabhängigkeit kann je nach Anforderung ein jeweils passender Sensortyp eingesetzt werden. Sensortypen können auch zu einem späteren Zeitpunkt ausgetauscht werden, ohne dass alle Benutzer erneut einzulernen sind. Das Erkennungsverfahren basiert auf dem Vergleich von bestimmten Merkmalen auf dem Finger (Minuzien), ein Ansatz, der weitgehend Standard ist und zurzeit in DIN 66400 festgelegt wird. Das Besondere an der Lösung ist die Art der automatischen Verarbeitung des Sensorbildes, um diese Merkmale zu finden und zu bestimmen. Dabei ermöglicht das Verfahren eine sichere Erkennung auch unter schwierigen Umweltbedingungen, wie extreme Temperaturen oder verschmutzte Finger. „Selbst bei schlechten (verrauschten) Bildern werden die Merkmale sicher gefunden und erlauben daher einen qualitativ hochwertigen Vergleich mit den in der Datenbank gespeicherten Vergleichsmustern“, so Entwicklungsmanager Kay Talmi. Das Modul findet Anwendung beispielsweise zur Berechtigungsprüfung in Zutrittskontrollsystemen, Einbruchmeldeanlagen oder Berührungslos-Lesern.
 

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